Allergie gegen Bienengift – was kannst du tun

Bienenstichallergie

Manche Menschen haben von Geburt an eine Allergie gegen Bienengift, andere entwickeln sie erst im Lauf ihres Lebens. Was du bei einer Bienengiftallergie tun kannst, erfährst du in diesem Artikel.


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Bitte unbedingt beachten: Ich weise an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass ich kein Arzt bin sondern lediglich meine persönliche Sichtweise der Dinge schildere. Bei einer Allergie gegen Bienengift solltest du dich an einen Arzt wenden.

 

Sprich mit deinem Arzt

Fehlervermeidung ist besser als Fehlerbehandlung. Bevor du mit der Imkerei startest solltest du dich auf eine Allergie gegen Bienengift testen lassen. Falls eine Allergie gegen einen Bienenstich besteht kann dir dein Arzt eine Behandlung empfehlen. Sonst kann ein Bienenstich lebensbedrohliche Folgen haben.

 

Mögliche Symptome einer Bienengiftallergie: Quaddeln

Bei Quaddeln treten kleiner Bläschen rund um die Einstichstelle des Bienenstichs auf. Sie sehen ähnlich aus, wie wenn man sich an Brennnesseln gestochen hat.

Wenn du das bei dir entdeckst, solltest du umgehend einen Arzt kontaktieren. Hier findest du weitere Informationen zu den Themen Allergie gegen Bienengift.

 

Eine mögliche Behandlungsform gegen Bienengift: Hyposensibilisierung

Im Falle einer Hyposensibilisierung werden einem Patienten kleinere Dosen des Bienengifts in den Körper gespritzt. In der Folge entwickelt der Körper Abwehrstoffe und reagiert dann nicht mehr so stark auf die eigentlichen Stiche. Diese Behandlung kann eine lange Zeit, möglicherweise mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Im Imkerforum findest du Erfahrungsberichte zum Thema Umgang mit einer Bienengiftallergie.

 

Was du nicht tun solltest: Absichtlich stechen lassen

Es gibt Imker, die sich auf eigene Faust hyposensibilisieren wollen. Dazu gehen Sie an den Stand, nehmen Bienen heraus und holen sich absichtlich Stiche.

Davon kann ich nur dringend abraten. Erstens kann auch ein Stich schon eine zu hohe Konzentration an Bienengift enthalten, zweitens kannst du dir unbeabsichtigt mehr als einen Stich einfangen.

Deswegen solltest du dich bei einem Arzt behandeln lassen.

 

Was du tun kannst: Notfallset

Sprich mit deinem Arzt, ob er die ein Notfallset gegen Bienenstiche empfehlen kann. Möglicherweise kann er dir sogar eins verschreiben.

Wenn du nicht gegen Bienenstiche allergisch bist, kann dir übrigens ein Stichheiler (*) gute Dienste erweisen.

 

Und nun zu dir

Hast du eine Allergie gegen Bienengift? Wie bist du damit umgegangen? Hast du Meinungen oder Ergänzungen zu meinem Artikel? Ich freue mich auf deine Ansicht im Kommentarfenster.

 

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